Landkreis und Gemeinden setzen auf persönlichen Austausch
Kommunalaufsicht lädt Bürgermeister und Geschäftsleiter zum gemeinsamen Dialog ein
Die Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie die Geschäftsleiterinnen und Geschäftsleiter der Städte, Märkte und Gemeinden des Landkreises Neuburg Schrobenhausen sind auf Einladung der Kommunalaufsicht zu einem gemeinsamen Austausch im Landratsamt zusammengekommen. Ziel des Treffens war es, die Zusammenarbeit zwischen den Kommunen und dem Landratsamt weiter zu stärken sowie den persönlichen Dialog auszubauen.
Landrat Thomas Mack begrüßte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer und dankte insbesondere den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern des Sachgebiets Kommunalrecht um Abteilungsleiterin Katharina Huber für die Vorbereitung und Durchführung der Veranstaltung.
„Eine gute Zusammenarbeit lebt von den Menschen, die sie gestalten. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kommunalaufsicht haben mit großem Engagement gezeigt, wie partnerschaftliche Zusammenarbeit mit unseren Gemeinden aussehen kann. Darauf möchte ich aufbauen“, sagte Landrat Thomas Mack.
Im Mittelpunkt des Treffens standen das persönliche Kennenlernen, der fachliche Austausch und die Vorstellung der Aufgaben der Kommunalaufsicht. Dabei wurde deutlich, dass die Kommunalaufsicht nicht nur Aufsichtsbehörde ist, sondern die Gemeinden vor allem beraten, unterstützen und bei kommunalrechtlichen Fragestellungen begleiten möchte. Dieses Selbstverständnis prägte auch die Gespräche während der Veranstaltung.
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer nutzten die Gelegenheit zum offenen Austausch über aktuelle Themen aus der kommunalen Praxis. Die positive Atmosphäre und die konstruktiven Gespräche unterstrichen den gemeinsamen Willen, die Zusammenarbeit zwischen Landkreis und Gemeinden weiter auszubauen.
„Unsere Städte und Gemeinden sind wichtige Partner des Landkreises. Wenn wir offen miteinander sprechen und frühzeitig den Austausch suchen, profitieren am Ende die Bürgerinnen und Bürger. Diesen Weg wollen wir gemeinsam weitergehen“, betonte Landrat Thomas Mack.