Suchtprävention
Neben den bekannten „stoffgebundenen“ Abhängigkeiten wie Alkohol, Medikamente, Nikotin oder Betäubungsmittel gewinnen seit Jahren die sogenannten „Verhaltens-Süchte“ wie Spielsucht, Kaufsucht oder auch Essstörungen immer größere Bedeutung.
Die rasant fortschreitende mediale Entwicklung macht vor allem den Handykonsum mit seinen zahlreichen Facetten von „Social media“ über Musik, Film und Foto bis hin zu Spielen zum verbreitetsten Suchtmittel. Dabei ist es nicht die Technik selbst, die ein hohes Maß an Abhängigkeit verursacht, sondern unser eigenes Nutzungsverhalten.
Präventionsangebot
Suchtpräventionsprojekte versuchen zu informieren, vielen Falschinformationen des Internets entgegenzuwirken, und ein bewussteres Konsumverhalten zu fördern. Das Gesundheitsamt bietet hierzu Veranstaltungen für Schulen, Kindergärten, Betriebe, organisierte Jugendarbeit, sowie Elternabende an. In einem Vorgespräch können Themenschwerpunkte und Zielgruppen für geplante suchtpräventive Maßnahmen festgelegt werden. Unsere Präventionsangebote sind kostenfrei.